Hey,
Wir Andreas und Sebastian machen diese Seite für euch das ihr alles über Drogen erfahrt. !!!
Unsere Drogen-Information-Seite wurde und wird mit größter Sorgfalt und bestem Gewissen recherchiert und nicht nur einmal mussten wir verbale Schläge einstecken.
Trotzdem ist es uns - glauben wir - gelungen, eine objektive Darstellung vieler Drogen zusammenzustellen und diese zu aktualisieren und zu erweitern.
Aufgrund der Illegalität von Drogen ist oft nicht möglich gewesen, jeder Information bis auf den letzten Grund zu gehen. Daher sind alle Angaben ohne Gewähr.
1. Alle die hier aufgelisteten Drogen und Infos, werden nur rein Wissenschaftlich gezeigt.
2. Wir haften nicht für den Missbrauch der Informationen.
3. Das konsumieren von Drogen ALLER Art ist gesundheits schädlich und kann bis zum tod führen. Es wird tiefstens davon abgeraten.
Verseuchtes Marihuana in Leipzig!!
Laut einer aktuellen Meldung von EveRave, warnt aus aktuellem Anlass die Stadt Leipzig und die Polizeidirektion Leipzig vor bleiverseuchtem Cannabis und Marihuana, das seit einiger Zeit im Leipziger Raum im Umlauf ist. In den vergangenen Wochen mussten bislang 19 bekannte Fälle aus Leipzig und dem Leipziger Umland mit Bleivergiftungen akutmedizinisch behandelt werden. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch in anderen Regionen bleiverseuchtes Cannabiskraut im Umlauf ist!
Der Deutsche Hanfverband warnte in den letzten Monaten mehrfach vor kontaminierten Marihuana, doch die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) sah keinen Handlungsbedarf. Offenbar wertet Bätzing die Repression höher ein als das höchste Rechtsgut in unserer Gesellschaft: die Unversehrtheit von Leib und Leben.
Pillenwarnung - Erneut Ecstasy Fälschungen im Umlauf
Laut einer aktuellen Meldung von EveRave sind in letzter Zeit erneut Ecstasy-Falsifikate in unterschiedlichen Varianten aufgetaucht. Es handelt sich dabei um weiße Pillen mit dem Logo »Rolex« und dem Wirkstoff Methamphetamin, blaue Pillen mit dem Logo »Playstation« und weiße Pillen mit dem Logo »Pentagramm« mit dem Wirkstoff Buflomedil. Den Wirkstoff Meta-Chlorphenylpiperazin [m-CPP] enthalten, jedoch gar kein oder nur eine eher geringe Menge MDMA, rosa Pillen ohne Bruchrille mit dem Logo »Rolex«, hellgrüne Pillen ohne Bruchrille mit dem Logo »Lacoste«, weiße Pillen mit Bruchrille mit dem Logo »Haifisch« und beige Pillen mit Bruchrille und dem Logo »Herz«. Nach dem Konsum von Pillen mit dem Wirkstoff m-CPP kommt es oft zu heftigen und unangenehmen Nebenwirkungen, wobei meistens nur wenig eines erwünschten psychotrop wirkenden Effekts zu verspüren ist.
Achtung! Verwechslungsgefahr bei spitzkegeligem Kahlkopf
Psychedelische Pilze können leicht mit anderen extrem giftigen Pilzarten verwechselt werden. Als Beispiel sei das kürzlich aufgetretende Beispiel der vier Jugendlichen genannt, die nach dem Konsum von giftigen Orellanusspitzen (Rauhopf statt Kahlkopf) wegen Nierenversagens behandelt werden mussten und zwei von ihnen dialysepflichtig bleiben.
Deshalb ist es im Interesse der eigenen Gesundheit ratsam, bei der kleinsten Unsicherheit gegenüber der gefundenen Pilzart, diese nicht zu konsumieren beziehungsweise sich vorab gründlich über das Aussehen und Art des Spitzkegeligen Kahlkopfes zu informieren.
Frei verkäufliche Drogen sind oft riskanter als verbotene Substanzen.
Das ist das Ergebnis eines Drogen-Rankings der Universität Bristol. David Nutt und sein Forscherteam ließen rund 40 Drogenexperten, darunter Chemiker, Pharmazeuten, Ärzte, Psychiater und Polizisten, 20 gängige Drogen nach ihrer Gefährlichkeit einstufen.
In die Beurteilung flossen Faktoren ein wie lang- und kurzfristige körperliche sowie seelische Folgen, der psychische und physische Suchteffekt sowie die sozialen Schäden, die die Drogen anrichten.
Platz 1: Heroin
Die gefährlichste Droge ist unangefochten Heroin, das aus dem Schlafmohn gewonnen wird. Es macht sowohl körperlich wie psychisch stark abhängig und wirkt vor allem beruhigend, entspannend, gleichzeitig aber auch stark euphorisierend. Heroin beseitigt negative Empfindungen wie Angst und innere Leere. Der Konsument nimmt Probleme nicht mehr wahr und fühlt sich glücklich. Suchtkranke rutschen häufig in die Beschaffungskriminalität und soziale Verelendung ab. Gesundheitliche Probleme entstehen unter anderem durch das Spritzen verunreinigten Pulvers.
Platz 2: Kokain
Die Droge der Reichen und Schönen bewerten Experten als die zweitgefährlichste. Kokain löst ein Gefühl von Euphorie aus, der Konsument fühlt sich selbstbewusst, sorglos, hellwach und ist besonders leistungsfähig: kreativ, kognitiv und sexuell. Im späteren Rauschstadium können jedoch Halluzinationen und Angstzustände auftreten. Der Rausch mündet in Müdigkeit, Erschöpfung und Depressionen.
Platz 3: Barbiturate
Barbiturate sind Schlaf- und Beruhigungsmittel, die aus der Barbitursäure gewonnen werden. Mit Ausnahme des Antiepileptikums Phenobarbitals verschreiben Ärzte sie nicht mehr. Wegen ihrer angsthemmenden und stark euphorisierenden Wirkung werden sie auch missbräuchlich eingenommen.
Platz 4: Methadon
In einigen Bundesländern können Heroinsüchtige Methadon unter Aufsicht als Ersatzdroge einnehmen. Das Ranking zeigt jedoch deutlich, dass diese Droge nur das kleinere Übel ist. Innerhalb eines solchen Programms ist für Betroffene ihr größter Vorteil, wieder ein soziales Leben ohne Beschaffungskriminalität führen zu können.
Platz 5: Alkohol
Obwohl Alkohol eine legale Droge ist, liegt er auf Platz 5 ziemlich weit vorn im Drogen-Ranking. Grund dafür sind die schweren sozialen und körperlichen Konsequenzen, die der Missbrauch von Alkohol hat. In geringer Menge wirkt er anregend und hebt die Stimmung. Er kann Hemmungen und Ängste abbauen und die Kontakt- und Kommunikationsbereitschaft fördern. Wer zu viel trinkt, reagiert jedoch eher reizbar und aggressiv.
Platz 6: Ketamine
Ketamine werden wegen ihrer schmerzstillenden Wirkung vor allem in der Notfallmedizin eingesetzt. Da sie aber auch Halluzinationen auslösen, verführen auch sie zum Missbrauch.
Platz 7: Benzodiazepine
Synthetische Benzodiazepinpräparate gehören zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten. Sie wirken angstlösend, entspannend, aggressionsdämpfend und machen schläfrig. Darüber hinaus vermitteln sie ein Gefühl allgemeinen Wohlbefindens. Sie besitzen ein beträchtliches körperliches und psychisches Abhängigkeitspotenzial.
Platz 8: Speed/Amphetamine
Amphetamine, die auch als Speed verkauft werden, haben eine aufputschende, euphorisierende und halluzinogene Wirkung und sind darum für Drogenkonsumenten attraktiv. Sie können vor allem zu psychischer Abhängigkeit führen. Medizinisch werden Amphetamine nur noch vereinzelt eingesetzt, beispielsweise zur Therapie des Aufmerksamkeitsdefizitsyndoms ADHS.
Platz 9: Tabak/Nikotin
Der Hauptwirkstoff des Tabaks ist das Nikotin. In Stresssituationen wirkt es beruhigend, bei Müdigkeit anregend. Nikotin besitzt ein starkes Abhängigkeitspotenzial. Die eigentliche Gefahr des Tabakkonsums geht jedoch von anderen enthaltenen Giftstoffen aus, die die Blutgefäße schädigen und Krebs auslösen können.
Platz 10: Burprenophin
Burprenophin gehört wie Heroin und Methadon zum Kreis der Morphine, macht aber weniger stark abhängig und wirkt weniger dämpfend. Es wurde ursprünglich als Schmerzmittel entwickelt.
Platz 11: Cannabis
Cannabis wird aus bestimmten Hanfpflanzen gewonnen und wurde früher als Heilmittel eingesetzt. Heute wird es in Form von Haschisch oder als Marihuana vor allem als illegales Rauschmittel konsumiert. Cannabis enthält psychoaktive Wirkstoffe, die die vorhandene Grundstimmung verstärken, kann also entspannend oder anregend wirken, in Einzelfällen aber auch Ängste auslösen. Langzeitkonsumenten können in zunehmende Antriebs- und Teilnahmslosigkeit verfallen. Zudem nimmt die geistige Leistungsfähigkeit ab. Mit Platz 11 liegt es im Mittelfeld des Drogen-Rankings.
Platz 12: Lösungsmittel
Lösungsmittel haben eingeatmet eine berauschende Wirkung. Als Schnüffelstoffe werden vor allem Klebstoffe missbraucht. Nach einer anfänglichen Benommenheit fühlen sich Konsumenten leicht, sorglos und weniger gehemmt. Allmachtsgefühle und Halluzinationen treten auf, sie nehmen die Wirklichkeit nicht mehr wahr. Süchtige entwickeln schwere Leberschäden und Nierenkrankheiten, vor allem aber gehen Nervenzellen im Gehirn zugrunde, wodurch es zu Gedächtnisausfällen, Lähmungen oder auffälligen Persönlichkeitsveränderungen kommt.
Platz 13: 4-MTA
4-Methylthioamphetamin, kurz 4-MTA, erhöht den Spiegel des „Glückshormons“ Serotonin im Blut. Die Droge gilt als sanft, obwohl schon vereinzelt Todesfälle nach der Einnahme aufgetreten sind.
Platz 14: LSD
Lysergsäurediethylamid (LSD) ist eine stark halluzinogene Droge, die Ärzte früher zur Therapie von Alkoholismus einsetzten. Je nach Verfassung des Konsumenten kann sie Hochgefühle auslösen oder in einen Horrortrip münden. Im Rausch nimmt der Konsument Farben leuchtender und Formen schärfer wahr, er verliert den Bezug zur Realität und jegliches Zeit- und Raumgefühl. LSD kann bereits beim ersten Probieren eine Schizophrenie oder Psychose auslösen, im Fall eines Horrortrips einen Suizid provozieren.
Platz 15: Ritalin
Ritalin wirkt auf den Dopaminhaushalt im Gehirn. Ärzte verordnen es vor allem Kindern mit dem Zappelphilippsyndrom AHDS. In starker Dosierung kann es Halluzinationen und überschwängliche Euphorie auslösen.
Platz 16: Anabolika
Anabolika sind Drogen, die den Muskelaufbau fördern. Sie werden darum vor allem in Sportler- und Bodybuilder-Kreisen gehandelt. Allerdings können sie auch das Herz-Kreislauf-System schädigen und Aggressionen fördern.
Platz 17: Liquid Ecstasy
Liquid Ecstasy oder GHB hat chemisch mit dem „normalen“ Ecstasy nichts gemein. Es ist flüssig und wird meist in kleinen Flaschen zu 5 bis 10 ml verkauft.Liquid Ecstasy erzeugt eine alkoholähnliche Rauschwirkung, während der die Sinneseindrücke verstärkt sind.
Platz 18: Ecstasy
Ecstasy ist ein Sammelbegriff für Partydrogen, die unterschiedliche Wirkstoffkombinationen enthalten können, vor allem aber MDMA. Konsumenten fühlen sich voller Energie, weniger ängstlich und glücklich. Ecstasy kursiert vor allem in Technokreisen. Riskant ist, dass die Droge Müdigkeit und Erschöpfung unterdrückt und die Konsumenten bis zum Kollaps tanzen. Die Langzeitfolgen von Ectasy sind bislang noch nicht ausreichend erforscht. Vermutlich schädigen sie langfristig die Nervenzellen im Gehirn, was zu Gedächtnisstörungen und Stimmungsschwankungen führen kann. Dennoch belegt Ecstasy belegt mit Rang 18 nur den drittletzten Platz der gefährlichsten Drogen.
Platz 19: Liquid Gold
Liquid Gold, auch Poppers genannt, war ursprünglich ein Medikament zur Behandlung von Angina Pectoris. In höherer Dosierung wirkt es berauschend, worauf seine Karriere als Suchtmittel beruht. Außerdem soll das auch als Sexdroge bekannte Mittel aphrodisieren und Schmerzen hemmen.
Platz 20: Khat
Auf der arabischen Halbinsel und in Ostafrika ist der Konsum von Khat traditionell weit verbreitet. Dort werden die Blätter des Kathstrauches wegen ihrer schwachen amphetaminähnlichen, aber auch wegen ihrer angeblichen Potenzwirkung gekaut.In Deutschland und weiten Teilen der Erde wird die pflanzliche Stimulans als Droge eingestuft und ist verboten. Großbritannien und die Niederlanden sehen Khat als Genussmittel an.
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