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Wissenschaftlicher Name (Latein):

Hydrocotyle asiatica


Heimat:

Das südöstliche Asien, vor allem Sri Lanka. Gotu Kola kommt vor allem an schattigen, feuchten Niederungen und an geschützten Wegrändern vor.


Geschichte:

Gotu Kola wird in Sri Lanka schon lange als lebensverlängerndes und erotisch anregendes Mittel verwendet. Die Pflanze wird wie Gemüse zu einem Salat verarbeitet.

Die Blätter und Samen enthalten ein noch nicht näher bestimmtes Alkaloid enthalten, welches die Nebennierendrüsen stimuliert.


Aussehen:

Hydrocotyle asiatica bildet ein weit verzweigtes Wurzelgeflecht, woraus sich dann einige Blätter bilden. Die Blätter sind sehr fleischig und rund. Die Blüte steht in Dolden und bringt dann flache, runde und purpurfarbene Früchte hervor.


Eigenschaften:

Wichtig ist, dass man die Pflanze immer feucht hält. Sie reagiert sehr empfindlich auf Trockenheit und verwelkt dann sehr schnell.


Wirkung:

aphrodisierend, entspannend


Nebenwirkungen:

Über Nebenwirkungen ist nichts bekannt, da das Kraut hierzulande nicht sehr verbreitet und auch noch nicht sehr erforscht ist.


Anwendung:

Das getrocknete Kraut wird als Tee aufgebrüht (1 bis max. 3 Teelöffel pro Tag) oder das Pulver dient als Teil der Mischung für Herbal Ecstasy.


Beschaffungsquellen:

Im Kräuterversand oder in entsprechenden Läden. Es gibt Gerüchte (!) dass es die Pflanzen auch im Auquarienhandel geben soll.


Legalität:

In (fast ?) allen westeuropäischen Staaten legal.


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