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Wissenschaftlicher Name (Latein):

Radix valerianae


Heimat:

Europa, Asien; in Mitteleuropa häufig in Gräben, Waldrändern, auf Wiesen und Ufern.


Geschichte:

Spielt seit langem in der Astral-Esoterik eine Rolle.


Aussehen:

Bis 1,5 Meter hohe Pflanze; kreuz-gegenständige Blätter; kleine, hellrötliche, trichterförmige Blüten in endständigen Doldenrispen; Blütezeit: Juli-August


Eigenschaften:

Wirkt auf Katzen anziehend.

Wirkung:

Beruhigend und entspannend, steigert aber gleichzeitg das Konzentrationsvermögen.

Es kann zu astralen Projektionen und Gefühlen des Schwebens kommen.


Nebenwirkungen:

Baldrianwurzel verursacht in großen Dosen zentrale Lähmung, Hemmung der Herz- und Darmtätigkeit.


Suchtpotential:

gering, aber Baldriansucht möglich (hierbei treten auf: Kopfschmerzen, Unruhe, Aufregungszustände, Schlaflosigkeit und u.U. Herztätigkeitsstörungen)


Anwendung:

2 Teelöffel mit 0,25 Liter kaltem Wasser einrühern und zugedeckt 20 Minuten bis zu 1 Stunde ziehen lassen.

Eine 1:1 Mischung mit Kava Kava steigert die Entspannung.


Erste Hilfe:

Nur in Notfällen Erbrechen oder rechtzeitig Kohle-Pulvis


Beschaffungsquellen:

Natur, spezielle Versandhäuser

 


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